HERZLICH WILLKOMMEN

Schrebergärten sind nicht mehr spießig, sondern voll im Trend:

Selbst geerntetes Obst und Gemüse schmecken besser und unter eigenem Obstbaum läßt es sich besser entspannen als im überfüllten Bürgerpark.

In der hektischen Gegenwart tut ein bisschen rustikale Gemütlichkeit gut.



Der Besuchergarten

 

Der Besuchergarten wurde 1995 ins Leben gerufen.

Er entstand im Rahmen des Wettbewerbs "Lebensraum für Bielefeld". 

Der Besuchergarten dient den Fachberatern der Vereinen und deren Mitgliedern zur Weiterbildung und Unterweisung. 

Schulklassen sind jedes Jahr willkommene Gäste und lernen in schulischen Projekten das Geheimnis der Natur und Umweltschutz. Gruppen zu Fuß oder mit dem Rad sind herzlichst willkommen. -> weiterlesen


Irrtümer über Schrebergärten (Oasen der Großstadt)

1. Die Schrebergärten sterben langsam aus. IRRTUM!

Die Kleingarten-Idee steht in schönster Blüte. In Deutschland gibt es rund eine Millionen Parzellen auf   46 000 Hektar Fläche.

(etwa 65 000 Fußballplätze). Das Durchschnittsalter ist seit 1996 von 56 auf 47 Jahre gesunken. Vor allem junge Familien bemühen sich verstärkt um eine der grünen Oasen.
Natürlich gesund! 

 

2. Schreber dürfen anbauen, was sie wollen. IRRTUM! 

Erlaubt sind Obst, Gemüse und Zierpflanzen -aber nur zur eigenen Nutzung. Außerdem müssen sich die Hobby-Gärtner an strenge Vorschriften bei der Verwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln halten.
Öko ist Trumpf!

 

3.Den ersten Schrebergarten schuf

Dr. Schreber. IRRTUM! 

Das war 1864 der Leipziger Schuldirektor Ernst Hausschild. Er benannte die Anlage nach seinem Schwiegervater dem Arzt Daniel Gottlob Schreber (1808-61). In der historischen Anlage in Leipzig ist heute das Kleingärtner- Museum untergebracht.
Die Wurzel von Allem!

 

4. Schrebergärtner tun wenig für die Allgemeinheit. IRRTUM! 

Sie leisten sogar viel dafür. Ihre Gärten sind Lärmschutzgürtel, lockern die Bebauung auf, binden Staub, verbessern das Klima und schützen Tierarten. Auf diese Weise halte sie ganze Biotope im Gleichgewicht.
Idylle für bessere Stadtluft!

 

5. Schrebergärten sind teuer. IRRTUM!

Sie sind auf den vierfachen Wert der Pacht für Erwerbsbauern festgeschrieben. Das macht momentan 24 Cent/Quadratmeter und Jahr. Kleingärten sind also viel günstiger als z. B. Wochenend-Domizile.
Kosten aber mehr Arbeit!

 

6. Schrebergärtner können Nichtmitglieder aussperren. IRRTUM! 

Alle Gartenanlagen stehen jedem Bürger zum Spaziergang offen. So steht es im Bundeskleingartengesetz. Schilder, die den Durchgang verbieten, gibt es nicht. Kleingärtner freuen sich auf Gespräche am Gartenzaun und zeigen gerne ihre Pazelle.
Da ist alles im grünen Bereich!


Das Wetter

"Lass regnen, wenn es regnen will, dem Wetter seinen Lauf;

denn wenn es nicht mehr regnen will, so hört's von selber auf!"  J. W. Goethe

Natürlich ist das Wetter für jede Kleingärtnerin und jeden Kleingärtner ein wichtiges Thema. Hier ist ein schneller Überblick, was uns die nächsten drei Tage erwartet.




Geschäftsstelle

Bezirksverband Bielefeld und Kreis Gütersloh der Kleingärtner e.V.

 

Gadderbaumer Straße 40 c 

33602 Bielefeld

 

Tel: 05 21 / 17 98 91   •   Fax: 05 21 / 17 98 96   •   info@kleingarten-bielefeld.de